AKAS - der Arbeitskreis Ausländische Studierende in Braunschweig
und Wolfenbüttel
Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit den spezifischen
Problemen ausländischer Studierender in Deutschland, die
in anderen Gremien oft nicht ausreichend wahrgenommen werden. Er
will mit seiner Arbeit aktiv in öffentliche Meinungsbildungsprozesse
eingreifen und die konkreten Studien- und Lebensbedingungen ausländischer
Studierender verbessern.
Aktuell beschäftigt sich der AKAS mit dem Aufenthaltsgenehmigungs-Verfahren,
den Arbeitsmöglichkeiten, dem neuen Zuwanderungsgesetz, der
Wohnsituation, Gründen für Studienabbrüche, Problemlösungen
in interkultureller Kommunikation, der Internationalisierung der
Hochschulen und eben der finanziellen Situation der Studierenden
aus dem Ausland.
Die Gründung des Hilfsfonds ist nur
eine von vielen AKAS-Aktionen. So initiierte der AKAS beispielsweise
eine Diskussionrunde mit Landtagsabgeordneten und Ministerialbeamten
zum Zuwanderungsgesetz und organisiert Seminare zur interkulturellen
Kommunikation für alle Interessierten.
Der AKAS ist eine gemeinsame Aktion folgender Einrichtungen:
TU Braunschweig
International
Office
Sprachenzentrum
Universitätsverwaltung
Sozial-
und Ausländerreferat des AStA
Sportzentrum
Studiengang
Computational Sciences in Engineering (CSE)
Studentenwerk Braunschweig
HBK Braunschweig
Immatrikulationsamt
FH Braunschweig/Wolfenbüttel
Zentralstelle
für Auslandskontakte, Fremdsprachen, Ausbildungsberatung und
Praxissemester (ZAFrAP)
Stadt Braunschweig
Ausländerangelegenheiten
Agentur für Arbeit Braunschweig
Arbeitsgenehmigungsverfahren
Katholische
Hochschulgemeinde (KHG)
Evangelische
Studierendengemeinde (esg)
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